Donnerstag, 5. Mai 2016

Hamburger Erkundungen (21a): Winsen - Hamburg


Von Winsen über Zollenspiecker zum
Hauptbahnhof

Hääh, hatten wir das nicht schon einmal?
Ja und Nein! (Post vom 20.4./ etwas herunterscrollen!)
Dies ist ein Plädoyer für Wiederholungen; und dafür, eine Tour einmal umzudrehen!
Hier half uns die Windrichtung, die Entscheidung für diese Richtung zu fällen....

Am Himmelfahrtstag bin ich/ sind wir die Tour umgedreht gefahren - und das bei herrlichem Wetter!
Eine Tour, auf der man fast unmerklich – fast bis zum Schluss im Grünen – mitten im Zentrum Hamburgs am Hauptbahnhof ankommt und dann – wenn man schon gerade da ist – noch kurz die Besichtigung des neuen Stadtteils Hafencity anschließen kann.
Mein Bild von Hamburgs grünen Adern wird hier richtig deutlich.
Nur die letzten zwei Kilometer (auf dem neugebauten Radweg) sind dann nicht mehr im Grünen, sondern präsentieren die Industrieromantik von Brücken, Schleusen und Hafenbecken.
Ich brauche das hier nicht neu zu bebildern, denn die meisten Fotos sind ja schon gezeigt.
Wichtig ist hier noch ein wenig
Reiseknowhow:
An einem Feiertag – zumal wenn es der erste schöne Tag nach einer Reihe von Hamburger „Schietwettertagen“ ist – darf man nicht glauben, dass man allein auf der Piste ist. Und wenn es dann mit einer Zugfahrt losgeht ist folgendes zu beachten:

An einem Feiertag um ca 10 Uhr einen Zug zu entern heißt, dass man im großzügigen Fahrradwagen des Metronoms sehr, sehr viel Gleichgesinnte treffen wird. Deswegen sollte man wenn möglich

-       an einer Endstation einsteigen ( in diesem Fall Hamburg Hauptbahnhof)
-       sehen, dass man nicht zu knapp vor der Abfahrt des Zuges einsteigt
-       sehen, dass man sein Fahrrad in der Nähe des Ausgangs platziert, wenn
       man wie nach Winsen nur eine kurze Strecke fährt,
-       danach dabei stehen bleiben, damit das eigene Rad nicht von anderen Radfahrern hoffnungslos zugeparkt wird
-        den „Einweiser“machen, das heißt: ich frage die nachkommenden Fahrradparker nach ihrem Ausstiegsziel und schlage dann einen entsprechen Parkplatz mehr vorne oder mehr in der Mitte des Waggons vor. Das ist leider nötig, da viele Radfahrer ihr Fahrrad irgendwie parken, den Ausstieg verbauen und sich dann fernab ihres Fahrrades einen Sitzplatz suchen.



Begegnungen der besonderen Art: s`ist halt Vatertag!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen