Inselhopping1
Eine angenehme Bahnanreise von HH Altona mit Umsteigen in Niebüll. Der Anschlusszug nach Tønder wartet auf demselben Bahnsteig; ebenso der Anschlusszug nach Esbjerg. (4 Std 15).
In der Fußgängerzone Esbjergs kein Geldautomat zu finden; an der Fanøfähre funktioniert der Ticketautomat nicht: ich darf umsonst mit.
Ich habe mir den südlichsten Ort Sønderho ausgesucht: da sind 12 km zu pedalieren. Die Sonne und der Duft nach Kiefern und Dünenheide bringen mich in Urlaubsstimmung. Und die Lerchen in den Lüften stimmen Jubelgesang an!
Der Zeltplatz hält, was ich mir von ihm versprochen habe: klein, etwa altmodisch, gemütlich, in der Dünenlandschaft. Der Betreiber ist neu (Deutscher, selber Radfahrer gewesen) und versucht behutsam zu modernisieren.
Nach dem Zeltaufbau düse ich ins Dorf: es gibt einen Supermarkt (Brugsen) und mehrere Cafés und Restaurants.
In einer Straße ist Partystimmung: der Erwerb eines alten, kleinen Hotels wird gefeiert mit Bier und HotDogs. Ich werde eingeladen zu Freibier und Gratis HotDog: das fängt ja sehr schön an!
Der Zeltplatzbetreiber empfiehlt mir für die Rückfahrt morgen die Route am Strand….mal sehen.
Morgen muss ich mich nämlich sputen: um den tideabhängigen Weg nach Mandø nutzen zu können, muss ich es bei Ebbe tun (Niedrigwasserzeit 13.37 Uhr)













