Von Lauenburg nach Lüneburg
Neulich war ich mit Ulli und Silke auf Explorertour; das sind Touren, die vorher abgeprüft werden, ob sie z.B. für eine angedachte Gruppe tauglich sind.
Wir starteten in Lauenburg - an sich schon eine Erkundung wert – auf die südliche Elbseite. Zuerst ein wenig entlang der Elbe ging es später nach Süden Richtung Lüneburg.
In St. Dionys fanden wir eine bemerkenswerte Einkehr mit Garten. Balagan: Sehr guter selbstgebackener Kuchen und eine kleine, interessante Karte – ideal für eine kleine Pause. Sehenswert auch die typisch norddeutsche Kirche.
Danach wurde dann die Route interessanter: zuerst ein Gravelweg und später der idyllische Ilmenauwanderweg entlang dem Flüsschen bis in die Lüneburger Innenstadt hinein.
In Lüneburg herrschte bei sonnigem Wetter Wochenendstimmung. Lüneburg ist für jeden, der es nicht kennt, absolut lohnend!
Zurück ging es dann durch ein Wäldchen und Feldwegen zum Elbe-Seitenkanal. Leichtes, motoverkehrsfreies Radeln wird einem geboten. Der Kanal selbst aber fräst sich durch die Landschaft und bietet dem Auge keine Abwechslung – mit einem Wort: langweilig!.
Zurück in Lauenburg auf der Brücke über die Elbe: Stau, an dem selbst wir Radfahrer nicht vorbeikamen. Da war Geduld gefragt.
Im Großen und Ganzen ist die Tour für die Gruppe durchgefallen: zu viel Radeln auf begleitendem Radweg entlang von Verbindungsstraßen und zu lange, langweilige Kanalstrecke.
58 km
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