Freitag, 17. Februar 2017

Frankreich: Bahnanreise in den Süden


....und noch eine Verbindung


Hier wird es schon wieder detailliert! Die Kurzfassung ist:
Abgesehen von TGV-Lyria von Genf nach Nizza gibt es noch ein TGV-Zugpaar mit Fahrradtransport, das das Rhônetal runterfährt und weiter Richtung Süden (und umgekehrt natürlich). Umsteigepunkt wäre dann Dijon.

Wer mehr wissen will, muss nun weiterlesen....

Nach meinem Vortrag in Lübeck wies mich ein Besucher auf einen TGV hin, der zwischen  Nancy und Toulouse verkehrt: TGV 6825; in der Gegenrichtung TGV 6869. (Dieser Zug – so scheint es – verkehrt allerdings Freitags nicht als Direktverbindung – warum auch immer..
Nachtrag: 2 Tage nach meinem Blogeintrag wird dieser Zug plötzlich auch Freitags angezeigt...Was passiert da auf der Website? Bin ich so wirkmächtig, dass die sich berappelt haben?????)
Dies scheint der einzige TGV-Zug in der Rhône-Nord-Süd-Verbindung zu sein, der Fahrräder mitnimmt. Ich schreibe „scheint“, denn die Recherche auf der SNCF-Seite gleicht einem Wimmelbild: man muss endlos herumklicken. Hätte man Linienfahrpläne, wäre es einfach. Aber die haben die Franzosen ja abgeschafft – und sind auch noch stolz darauf....

Die Verbindung von/nach Südfrankreich über Nancy, Strasbourg, Offenburg in den Norden unserer Republik bzw umgekehrt ist machbar, aber unbequem.
Über Basel und Dijon ist es angenehmer.
Unbequem ist, dass der Zug nach Süden relativ spät fährt; Richtung Norden fährt er früh; aber man muss trotzdem den Nachtzug nach Norddeutschland nehmen. Wer nur in die Mitte der Republik will, kann die Rückfahrt natürlich an einem Tag schaffen: er kommt in Basel noch weg.

Hinfahrt
-       Hamburg ab im Nacht-IC oder mit dem Euronight nach Basel SBB
-       Weiterfahrt in Basel mit dem TGV Lyria 10.34 Uhr – Dijon an 12.06 Uhr
-        jetzt hat man eine lange Wartezeit: warum nicht Essen gehen ? Oder eine Stadtrundfahrt?
-       Weiterfahrt Dijon 17.29 –TGV 6825; hält in Lyon, Valence, Nimes, Montpellier, Béziers, Sète, Narbonne, Carcassonne, Toulouse : späte Ankunft

Rückfahrt:

-       ab Toulouse 5.45; andere Zusteigeorte entsprechend später –11.33 Dijon an TGV 6869
-       Dijon ab 13.32 – 15.26 Basel SBB an; es fährt noch ein EC nach Frankfurt
-       Nordlichter fahren mit dem Nacht-IC oder dem Euronight und haben noch viel Zeit in Basel

Diese Verbindung hat den Charme, dass man nur zweimal Umsteigen muss.
Wenn man am Ankunftsort ein Hotel vorgebucht hat, dürfte die späte Ankunft keine Problem sein.

Der südlichste Ort ist dann Narbonne (an 22.25 Uhr). Es gibt dann noch einen TER, der einen nach Perpignan bringt (an 23.18 Uhr) Hier gibt es ein nettes Hotel direkt am Bahnhof: Hotel Paris-Barcelone.
Wollte man weiter nach Katalonien, müsste man dann am nächsten Morgen weiterreisen.

Für Hinweise auf weitere „TGV-Fundstücke mit Fahrradtransport“ von Leserseite bin ich dankbar!

Dienstag, 14. Februar 2017

Radreisemesse 2017


Radreisemesse 2017


Am Sonntag, den 26.Februar, ist es wieder soweit: das größte Event des ADFC Hamburg – die alljährliche Radreisemesse – öffnet um 10 Uhr ihre Pforten. Das fordert große Ressourcen: 150 ehrenamtliche Mitglieder sind an der Durchführung beteiligt!
Dieses Jahr ist sie an einem neuen Ort: der Alsterdorfer Sporthalle.

Nach einmal Aussetzen im letzten Jahr bin ich auch wieder dabei:
Ich stehe in der Reiseradlergasse zu meinem Thema:
„Radreiseland Frankreich“.

 

Zusätzlich wiederhole ich um 13 Uhr den Film der diesjährigen Sommerreise:
Auf der Deutschlandroute 9 von Fulda bis Augsburg.
Wer also die Langfassung des Films versäumt hat und ihn noch sehen möchte, findet mich dann um 13 Uhr im sogenannten VIP-Raum im Foyer. 






Donnerstag, 2. Februar 2017

Filmvortrag in Lübeck


Filmvortrag in Lübeck

Ich bin stolz darauf, dass mich der Kreisverband Lübeck des ADFC Schleswig-Holstein wieder zu seiner Vortragsreihe im Februar eingeladen hat. Sie haben sich dieses Mal die Filme „Baskenland und Biscaya“ gewünscht.
Und ich freue mich, wieder einen Anlass zu haben, in die schönste aller Hansestädte zu fahren.
Wer das auch will und die Filme verpasst hat, kann dies nachholen am
Donnerstag, 16. Februar, 19 Uhr
Jugendherberge Lübeck
Gertrudenkirchhof 4

 Baskenland: Anstieg zum Jaizkibel
Atlantikküste: auf der "piste cyclable du littoral"

Dienstag, 31. Januar 2017

Frankreich: Bahnanreise mit Fahrradtransport


Bahnanreise mit Fahrrad
nach Frankreich

Wie versprochen habe ich jetzt auch die Übersichtskarte zur Bahnanreise renoviert. Durch Anklicken der Karte wird man auf die Seite von Stepmap geschickt, die die Karte bereit hält.
Dann kann man Detailinformationen zu den Verbindungen erhalten, indem man Hamburg, Berlin, Basel, Genf, Dijon, Narbonne, Perpignan und Paris anklickt.

In Paris muss zwischen den Bahnhöfen Fahrrad gefahren werden (ca 15 - 20 Min, 4,5 km; vorher gut den Stadtplan studieren; besser noch: sich vom Smartphone oder Navi führen lassen).
Schön ist auch ein Stoppover in Paris.  


Die Zeiten beziehen sich auf den Beispielreisetag 14. und 15. April.
Der Fahrplan der französischen Bahn ist so aufgebaut, dass man nur Informationen zu buchbaren Zügen bekommt – und das geht nur bis zu drei Monate im Voraus.
Wer also Mitte Juli nach/ in Frankreich verreisen möchte, kann dann Mitte April die Verbindungen heraussuchen und ggf buchen.
Herunterladbare Fahrpläne gibt es leider nicht mehr; dafür ist die SNCF auf ihrer Website stolz darauf, dass es nun Informationen in Echtzeit gibt: das heißt, dass ich schon heute erfahre, das mein herausgesuchter Zug am 15. April (bis jetzt noch) pünktlich ist!
Ach was! Welch ein Wunder!

Bahnverbindungen mit Fahrradtransport/ Norddeutschland-Frankreich
Landkarte von stepmap.de
StepMapWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenWeitere InformationenBahnverbindungen mit Fahrradtransport/ Norddeutschland-Frankreich

Sonntag, 25. Dezember 2016

Projekt: Mallorcarundfahrt


Mallorcarundfahrt


Winterzeit ist Radträumerzeit.
Im Winter träume ich mich in die Tourmöglichkeiten des Sommers hinein: es ist Planungszeit....
 
Der Insel Mallorca bin ich/ sind wir schon lange verbunden (siehe auch „E:Radfahren auf Mallorca“ in der rechten Seitenleiste).
Ein langgehegter Wunsch von uns ist es, einmal um die Insel zu fahren – ohne allzu sehr auf die Hauptverkehrswege zu geraten und zu viele Betonzentren des Massentourismus abzuklappern.
Und zu Mallorca gehört auch die Tramuntana: da kommt man um die einzige Verbindungsstraße MA10 aber nicht herum. Dort jedoch kommt es am späteren Morgen (geschätzt ab 10 Uhr...) zu Gedränge mit den vielen Mietwagen und Touristenbussen – im Frühjahr ausgebremst von den Pulks von Rennradfahrern.
Das würde für uns bedeuten: früh losfahren, die Steigung möglichst zu Anfang, kurze Tagesstrecke: dann könnte es ganz nett werden.
Zeltplätze gibt es nicht auf der Insel (nur oben bei Lluc): Übernachtung in Hotels ist also angesagt. Da das Angebot so groß ist, müsste sich da was finden. Ob man nun vorbucht oder von Tag zu Tag sucht: es ist lediglich eine Frage des Preises...
Im Sommer, der Hauptsaison, würde ich diese Tour nicht machen, weil es da häufig sehr, sehr heiß ist.
(Wer nicht mit dem eigenen Rad anreisen will: man kann in Palma auch Trekkingräder mieten.... )


Wir werden diese Tour 2017 nicht schaffen; vielleicht wird ja 2018 etwas daraus.....
Ich habe trotzdem einen fiktiven Tourplan (Beispielmonat Mai 2017)  erstellt, um die Kosten und die Etappenverteilung einschätzen zu können.
Vielleicht kann ja der eine oder andere Leser davon profitieren...
  


1
Sa
Flughafen - Arenal (Flugzeit beliebig)

Hotel in El Arenal?
  6 km
2
So
Arenal – Cala Lombards

Casa de la Vida 59 Euro
55 km
3
Mo
Cala Lombards – Artà

Pension Ithaka /60 Euro
72 km
4
Di
Arta – Llubi (49 km)

Hotel Daica / 70 Euro
49 km
5
Mi
Llubi - Moscari - Pollenca

L´Hostal  / 79 Euro
32 km
6
Do
Pollenca – Lluc

Refugi Son Amer
19 km
7
Fr
Lluc – Soller                                

Hostal Nadal 40 Euro
34km
8
Sa
Soller– Valldemossa                   

Es Petit Hotel / 162 Euro
21 km
9
So
Valldemossa – Palma - Flughafen (später Abflug?)


41 km

Hier ist alles dabei:
- am ersten und zweiten Tag ein Quartier an der Küste mit Gelegenheit zum Baden im Meer, dazwischen eine schöne Tour auf Radwegen und kleinsten Straßen durchs Land, in der Mitte der Tour Pausenmöglichkeit auf dem zentralen Platz von Llucmajor ,
- am dritten Tag durchs Land, später auf einer Bahntrasse in die schöne Stadt Artà, 
- dann quer durchs ländliche Mallorca nach Llubi und danach nach Pollenca,
- danach drei kurze Bergetappen in der Tramuntana
- die erste Übernachtung dort in der stimmungsvollen, frisch renovierten Wandererherberge Son Amer bei Lluc (450 hm)
- danach Quartier in Soller mit der Möglichkeit des Besuchs von Port de Soller  (350 hm)
- kurz, aber etwas anstrengender: die letzte Bergetappe ( 200 hm/ 275 hm) zum Weltkulturerbestädtchen Valldemossa (wunderbar, wenn die Touristenbusse weg sind), Übernachtung im " Es Petit Hotel Valldemossa" (teurer, aber sehr schön!)
- und dann zurück zum Flughafen - mit einem Abstecher für einen Kaffee nach Esporles -  über Palma mit seinem Radweg, der direkt am Meer entlang führt

Der Track befindet sich wie immer in der Dropbox im Ordner Mallorca.
Tiel: Mallorca Rundfahrt.
Der link zur Dropbox siehe unter Kontakt
Der link zu diesem Einzeltrack:
https://www.dropbox.com/s/e3xz64bep4adwru/Mallorca%20Rundfahrt.GPX?dl=0
mit der kmz-Datei kann man sich die Strecke auf Google-Earth ansehen
https://www.dropbox.com/s/bbrwjnjlt4ef76b/MallorcaRundfahrt.kmz?dl=0 

Dienstag, 20. Dezember 2016

Neues von den Nachtzügen (3)


Neues von den Nachtzügen (3)

Ich habe mal eine Mail an die ÖBB geschickt mit der Anfrage, ob die Fahrradmitnahme im NightJet von Hamburg über Berlin nach Zürich für die Zukunft geplant sei. Ich hatte wenig Zuversicht.
Aber siehe da: heute kam folgende Antwort!

Sehr geehrter Herr Rönneburg,

vielen Dank, für Ihre Nachricht.
Die Fahrradmitnahme von Hamburg – Zürich – Hamburg ist nur saisonal möglich. Diese beginnt am 6. April, 2017 und endet am 13. Oktober, 2017.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. 
Ich wünsche Ihnen einen schönen Start in eine neue Woche.
Mit freundlichen Grüßen

Magdalena Gadzic
ÖBB Kundenservice

Bravo!

Ich bin dann gleich in Hafas gegangen – dem Auskunftssystem der deutschen Bahn -, welches ich eigentlich ganz gut finde.
Da war der Zug schwer zu finden.   
Erst als ich:
-       das Ziel Genf durch Basel SBB ersetzt hatte
-       das Häkchen „nur schnelle Verbindungen“ herausgenommen hatte
-       und – jetzt kommt´s: das Häkchen „nur Verbindungen mit Fahrradmitnahme anzeigen“ entfernt hatte, wurde mir die Verbindung angezeigt.
Na, wenn man den Zug in Hafas nur über solche Umwege findet, wird es schwierig werden mit der Vermarktung des Zuges. Da muss ich der ÖBB wohl noch einmal eine Mail schicken....

Ein Preis wurde nicht angezeigt; da gehe ich jetzt mal auf die ÖBB-Seite:
Ergebnis heute:
ein Ticket (Sparschiene) für den 19. Mai: 39 Euro plus 20 Euro für einen Liegeplatz.
Aber auch auf der Seite der ÖBB darf man die Fahrradmitnahme - jedenfalls heute - nicht anklicken: sonst wird der Zug nicht angezeigt.
Zu klären bleibt, ob man eine durchgehende Fahrkarte nach Genf kaufen kann. Das ist bei Verspätung eines Zuges manchmal besser für die Nutzung eines Folgezuges...

detailliertere Neuigkeiten zu den Nachtzügen unter:
https://www.zugreiseblog.de/oebb-nachtzuege-deutschland/ 

Freitag, 16. Dezember 2016

Kleine Katalonienrundfahrt (5)

Zum Umsteigen in der Schweiz
Ich liebe keine kurzen Umsteigezeiten
mit Fahrrad und Gepäck!

Leider gibt es den durchgehenden ICNeigezug von Basel SBB nach Genf nicht mehr.
Jetzt muss man zwischendurch umsteigen: bei ICNeigezug in Biel, beim IC in Bern.



In Biel sind das lediglich 6 Minuten. Aber da die Schweiz sehr gut organisiert ist und die Züge aufeinander warten und zudem der andere Zug am gleichen Bahnsteig auf dem Gleis gegenüber wartet, ist es zwar lästig, aber kein Problem. Für die Hinfahrt ist es schon wichtig, dass man den Zug bekommt. Im ungünstigsten Fall kann man eine Stunde warten, den nächsten Zug nehmen und dann über Lyon nach Südfrankreich fahren. Man kommt dann allerdings – je nachdem welchen Aussteigeort man ansteuert – sehr spät an.



In Bern bin ich noch nicht umgestiegen. Hier sind es 10 Minuten. Unter günstigen Umständen kein Problem.
Hier muss man allerdings von Gleis 4 auf Gleis 7. Gibt es Rampen oder Fahrstühle? Wird es Gedrängel am Fahrstuhl geben? Das muss man ausprobieren;  aber ich vermute, dass es gehen wird.
Und sonst nimmt man einfach den Zug eine halbe Stunde später: 20.04 Uhr ab,  20.59 Basel an. Da man beim einfachen IC keine Reservierung braucht, hat man die Wahl!

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Kleine Katalonienrundfahrt (4)


Heimfahrten aus Südfrankreich


Hier geht es jetzt schon wieder hinab in die Tiefen der Fahrplanwelt. Wem das zu detailliert ist, der lese nur die frohe Botschaft:
Warum nicht die Heimfahrt (oder die Hinfahrt) in einer attraktiven Stadt für eine Nacht unterbrechen und so eine entspannte An-/ Abreise haben...
Wer mehr wissen will, muss jetzt weiterlesen....


Wenn man unten in Südfrankreich seine Tour beenden will – wohlmöglich sogar an der Grenze zu Spanien -, gibt es ja durchaus die Möglichkeit, mit der Regionalbahn nach Barcelona zu fahren und dort eine Nacht im Hotel zu verbringen und dann den Flieger zurück nach Norddeutschland/ Hamburg zu nehmen.
Siehe auch: "Kleine Katalonienrundfahrt 1" weiter unten
Im Moment fliegt nur Ryanair direkt nach Norddeutschland, nach Hamburg; aber leider ist die Abflugszeit ca 6.30 Uhr: das ist sehr unbequem.  Da müsste man mitten in der Nacht vom Hotel zum Flughafen radeln oder das Hotel am Flughafen nehmen: Preis gestern Abend: 200 Euro!
Und die Kosten für den Flieger plus Sportgepäckaufschlag sind dann auch nicht geringer als meine ermittelten Kosten für eine Bahnheimreise.
Und das Problem mit der Verpackung des Rades ist auch noch nicht gelöst!
(Aber Flugzeiten ändern sich ja manchmal schnell: das muss man vor jeder Reise neu prüfen.)
(Easyjet fliegt öfter und zu besseren Flugzeiten, aber leider nur nach Berlin-Schönefeld: das finde ich aber - wenn man nach Norddeutschland will -  sehr unbequem, da man sich dann noch um den Anschlußtransfer  bemühen muss - ist aber möglich, wenn man einen Vormittagsflug bekommt.) 

Für diejenigen, die obigen Flug nicht wollen, aber auch die Unbequemlichkeit einer 24-Stunden-Bahnrückreise mit einer Nachtfahrt im Sitzwagen  (oder im Liege- oder Schlafwagen) scheuen, habe ich einen besseren Vorschlag:
Die Heimreise aufteilen! (umgekehrt geht das natürlich auch!)

Wann kommt man schon mal z.B. nach Lyon?
Eine tolle Stadt!
-       Aus Katalonien oder Südfrankreich kommend mit dem Nahverkehr TER nach Lyon
-       eine Nacht in einem Hotel in Lyon
-       die Altstadt besichtigen, ein gutes Restaurant aufsuchen
-       und am nächsten Morgen den Rest der Heimreise starten.
Das ist besser als 200 Euro in einem Airporthotel zu verbraten.

Und jetzt also zu den Bahnreiseverbindungen:



<-------  das Programm spackt! Grrrmpfhh


Ab Endstation Cerbère oder wo immer man einsteigen will:
der TER hält an jeder "Milchkanne" entlang der Mittelmeerküste!

Cerbère ab 9.34 TER – Avignon an 13.24 – ab 14.21 TER – Lyon an 16.40
oder:
Cerbère ab 12.34 TER – Avignon an 16.23 – ab 18.21 TER – Lyon an 20.40
am nächten Morgen dann:

Lyon Part-Dieu ab  8.34 TER / Sa+So Lyon-Perrache ab 8.23 TER – Genf an 10.28
Genf ab 10.42 IC -  Bern an 12.26
Bern ab 12.36  IC– Basel SBB an 13.29
Basel SBB ab 14.27 EC – Hamburg Hbf an  23.27



Cerbère – Lyon mit TER 67,90 Euro
Lyon-Genf mit TER 28,20 Euro
Genf Basel 77 CHF.
Vélobillette  grenzüberschreitend 20 CHF
Im Schweizer IC muss der Fahrradplatz nicht reserviert werden.
(Im ICNeigezug muss der Fahrradplatz reserviert werden.)
Basel Hamburg Sparpreis 40 – 60 Euro;  Fahrradplatz reservierungspflichtig

Am Besten die Fahrkarte Genf-HH im Voraus in Deutschland kaufen,  Reservierung vornehmen und eine internationale Fahradkarte dazu à 10 Euro .